
Der Notationseditor zeigt MIDI-Regionen in Software-Instrumentenspuren (und externen MIDI-Spuren) in einer Partitur mit Notenschlüsseln, Tonart und Taktart an. Takte werden durch Taktstriche voneinander getrennt. Lücken zwischen Regionen werden gefüllt, sodass die Stimme nicht unterbrochen ist. Enthält die Spur Software-Instrument-Apple Loops, wird für jede Loop-Wiederholung die Notation angezeigt, wobei jedoch nur die Original-Region des Loops bearbeitet werden kann.
Der Notationseditor bietet drei Ansichten, die für verschiedene Anwendungszwecke optimiert sind:
Lineare Ansicht: Zeigt eine einzelne Software-Instrumentenspur in einer fortlaufenden, horizontal scrollbaren Ansicht an. Die lineare Ansicht ist die Standardansicht für die Bearbeitung einer Stimme.
Reduzierte Ansicht: Zeigt eine oder mehrere Spuren im Leadsheet-Format in einer reduzierten Ansicht an.
Seitenansicht: Zeigt die vollständige Partitur auf Doppelseiten an. In der Seitenansicht werden so viele Seiten wie möglich dargestellt (abhängig von der Größe des Notationsfensters und von der aktuellen Zoomstufe). In der Seitenansicht kannst du das Layout der Notation bearbeiten und die vollständige Partitur ausdrucken.
Du kannst dich auch durch Anzeigeebenen bewegen, um eine MIDI-Region, eine Spur, mehrere Spuren in einem Ordner oder alle Spuren im Projekt anzuzeigen.
Hinweis: Der Notationseditor zeigt den Inhalt von MIDI-Regionen an. Deshalb werden jegliche MIDI-Noten, die sich außerhalb einer Region (etwa im Pianorolleneditor) befinden, nicht im Notationseditor angezeigt.
Führe einen der folgenden Schritte aus:
Klicke auf einen Spur-Header und in der Steuerungsleiste auf die Taste „Editoren“. Klicke dann auf „Notation“.
Klicke auf einen Spur-Header, wähle „Ansicht“ > „Editoren einblenden“ und klicke dann auf „Notation“.

Führe einen der folgenden Schritte aus:
Klicke auf die Taste „Lineare Ansicht“
, um eine einzelne Spur in einer fortlaufenden, horizontal scrollbaren Ansicht anzuzeigen.
Klicke auf die Taste „Reduzierte Ansicht“
, um die ausgewählte Spur bzw. die ausgewählten Spuren in einem reduzierten Leadsheet-Format anzuzeigen.
Klicke auf die Taste „Seitenansicht“
, um die vollständige Partitur mit Headern, Rändern und anderen Layout-Optionen auf Doppelseiten anzuzeigen.
Du kannst die Ansicht auch ändern, indem du in der Menüleiste des Notationseditors die Befehle „Ansicht“ > „Ansichtsmodus“ auswählst.
Modus „Link“ auf „Gleicher Level“ festlegen: Klicke auf die Taste „Link“ in der Menüleiste des Notationseditors. Die Taste „Link“ wird lila angezeigt.
Modus „Link“ auf „Inhalt“ festlegen: Doppelklicke auf die Taste „Link“ in der Menüleiste des Notationseditors. Die Taste „Link“ wird gelb angezeigt.
Weitere Informationen zu den Link-Modi findest du unter Steuern von Fensterbeziehungen mithilfe des Modus „Link“.
Einzelne Spur anzeigen: Doppelklicke auf die Stimme der ausgewählten Spur (oder wähle die gewünschte Spur im Bereich „Spuren“ aus).
Höhere Anzeigeebene anzeigen: Klicke auf die Taste „Anzeigeebene“
in der Menüleiste des Notationseditors.
Alle Software-Instrumentenspuren im Projekt anzeigen: Doppelklicke auf den Hintergrund des Notationseditors.
Beim Anzeigen der Notation in der linearen Ansicht werden die folgenden Einblendmenüs im Informationsfenster „Notation“ links neben der Notationsdarstellung angezeigt (wenn „Lokales Informationsfenster einblenden“ im Einblendmenü „Ansicht“ des Notationseditors ausgewählt ist):
Einblendmenü „Einfügen“: Wähle den Notenwert der einzufügenden Noten aus.
Einblendmenü „Zeitquantisierung“ (mit den Reglern „Stärke“ und „Swing“): Quantisiert das Timing von Noten.
Einblendmenü „Skalenquantisierung“ (mit Taste für Tonarten): Transponiert Noten in eine andere Tonart.
Velocity: Ändert die Anschlagdynamik der ausgewählten Noten.

Das Einblendmenü „Raster“ wird ebenfalls in der Menüleiste des Notationseditors angezeigt, sodass du Noten im Notationseditor visuell quantisieren kannst.